es ist gerade mal 7 Jahre her, da hast Du (fast) alle Deine Freundinnen überzeugt und überredet,
mit Dir eine dreiwöchige Reise in die Mongolei zu machen. Das war eines von vielen größeren und kleineren Abenteuern, die ich mit Dir erlebt habe.
Ebenso wichtig aber war der Alltag mit Dir - die vielen Telefonate, die Einkaufstouren, die spontanen Treffen, die gemeinsamen Essen an dem großen Tisch in deiner schönen Wohnung, und all die Gespräche über Menschen, Bücher, Kunst und Politik - genauso wie Tratsch und Klatsch.
Ich vermisse Dich jeden Tag und höre Deine Stimme und Dein Lachen. Igendwie warst Du immer da und erreichbar - zugewandt und von einer fast grenzenlosen Großzügigkeit. Die schönsten Geschenke, die wundervollsten Blumensträuße kamen aus der Kreittmayrstraße - die nettesten Damennachmittage und interessantesten Abendessen, bei denen Du alle Deine Freunde verschwenderisch geteilt hast, fanden bei Dir statt. Von all dem habe ich profitiert und gelernt. Unter anderem auch davon, wie Du mit Deiner Krankheit umgegangen bist.
Ich vermisse Dich jeden Tag und höre Deine Stimme und Dein Lachen. Igendwie warst Du immer da und erreichbar - zugewandt und von einer fast grenzenlosen Großzügigkeit. Die schönsten Geschenke, die wundervollsten Blumensträuße kamen aus der Kreittmayrstraße - die nettesten Damennachmittage und interessantesten Abendessen, bei denen Du alle Deine Freunde verschwenderisch geteilt hast, fanden bei Dir statt. Von all dem habe ich profitiert und gelernt. Unter anderem auch davon, wie Du mit Deiner Krankheit umgegangen bist.

Dafür danke ich Dir, liebe Antje.
Was Deine großartigen verlegerischen Pionierleistungen, Deine Verdienste und Dein Engagement auf so vielen Gebieten betrifft, so wünsche ich mir sehr, dass Dein Verlag auf seiner Website irgendwann dann doch eine riesengroße Verbeugung vor Dir machen wird.

2019 Mongolei

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